Nachhaltig bauen: die CREE Lösung

Investitionen in eine grünere Zukunft im Bausektor

Bei CREE ist Nachhaltigkeit kein Wunschdenken, sondern Grundlage und Bestandteil all unseres Handelns. Unsere Methoden fördern nachhaltiges Bauen mit weniger Ressourcen und erhöhter Effizienz. Durch einen verantwortungsvollen Materialeinsatz und die CO2-Reduzierung in jedem Schritt der Fertigstellung, verbessern wir massiv die Ökobilanz und den CO2-Fußabdruck der Gebäude. Jede Investition in das Bauen mit der CREE Lösung bringt die Bauindustrie einer nachhaltigen Zukunft mit Netto-Null-Emissionen ein Stück näher.

"CREE geht über die reine Nachhaltigkeit hinaus und verfolgt einen umfassenden regenerativen Ansatz. Dies ist wahrlich ein neues Paradigma für grünes Bauen, bei dem erneuerbare Materialien und skalierbare, revolutionäre Prozesse zum Einsatz kommen. Es geht nicht um Reden, sondern um Handeln, nicht um Wettbewerb, sondern um Zusammenarbeit – und darum, gemeinsam eine Zukunft zu schaffen, in der wir alle leben wollen."
Hubert Rhomberg, CEO & Gründer von CREE Buildings

SDGs

Wie CREE die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der UN unterstützt

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen zielen darauf ab, bis 2030 eine bessere und nachhaltigere Zukunft für alle zu schaffen. Mit unserer CREE Philosophie sind wir sowohl in unserem Handeln als auch in unseren Methoden mit den SDG Zielen für eine bessere und nachhaltigere Zukunft im Einklang. Wir engagieren uns für die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele in unserem Unternehmen, Aktivitäten und Partnerschaften.

Gegenwärtig konzentrieren wir uns auf die folgenden Ziele:

Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern.

SDG 3: Gesundheit und Wohlergehen

Unsere Maßnahmen fördern die Gesundheit und das Wohlbefinden der durch ein Innenraumklima von höchster Qualität.

Dazu verwenden wir hochwertige Materialien und sichtbare Holzbauteile in nachhaltiger Bauweise.

 

In einer Umgebung mit Sichtholz steigt die Produktivität um etwa 5 %. Im Durchschnitt reduziert sich die Zahl der Krankheitstage nachweislich um 2 Arbeitstage (pro Arbeitnehmer und Jahr).

 

Erfahren Sie mehr dazu im Bericht von Graham Lowe.

Eine widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen, breitenwirksame und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen.

SDG 9: Industrie, Innovation und Infrastruktur

Unsere Maßnahmen fördern Innovation, Forschung und Entwicklung zur Verbesserung der technologischen Fähigkeiten innerhalb der Bauindustrie und die Anwendung von Holz in der Tragkonstruktion von Gebäuden.

Wir erreichen das durch das Vorantreiben lokaler technologischer Entwicklungsschritte, den Informationsaustausch durch unsere Plattform und die stetige Expansion unseres globalen Partner-Netzwerkes.

Derzeit sind wir ein wichtiger Partner im SPHERE-Konsortium, dessen Ziel es ist, Arbeitsabläufe zu digitalisieren, um den Lebenszyklus von Gebäuden zu optimieren, Kosten zu senken und die Effizienz zu verbessern.

Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen.

SDG 12: Nachhaltige/r Konsum und Produktion

Unsere Maßnahmen stellen ein effizientes und sparsames Ressourcenmanagement sicher und sehen die umfassende Anwendung der Kreislaufwirtschaftsprinzipien vor.

Dazu verwenden wir lokale erneuerbare Ressourcen und reduzieren die Abfallerzeugung durch Vorfertigung außerhalb der Baustelle erheblich. Unsere anpassungsfähigen Räume erleichtern die individuelle Nutzung, fördern die Wiederverwendung von Gebäudekomponenten und signifikantes Reduzieren des Abfallaufkommens durch einen hohen Vorfertigungsgrad.

Das Handwerkerhaus in Bremen wurde in nur 12 Tagen aus komplett vorgefertigten Bauteilen errichtet, wobei für die Primärkonstruktion europäisches Holz verwendet wurde.

Dringende Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen.

SDG 13: Massnahmen zum Klimaschutz

Unsere Maßnahmen reduzieren die CO2-Emissionen und den betrieblichen Energiebedarf von Gebäuden und tragen aktiv dazu bei, die Kohlendioxidemissionen auf Null zu reduzieren.

Wir erreichen dies durch unseren regenerativen Holz-Hybrid Ansatz, der das CO2 in den Holzbauteilen bindet, und nur so viel Material wie nötig einsetzt. Unsere Gebäude sind so konzipiert, dass sie einen geringen Energiebedarf haben und somit den CO2-Fußabdruck reduzieren.

Die Emissionen des IZM-Gebäudes sind während des gesamten Lebenszyklus 63 % niedriger als die eines vergleichbaren herkömmlichen Gebäudes. Finden Sie mehr Informationen zu den LCA Ergebnissen.

Ermöglichen von nachhaltigen Gebäudeprojekten durch globale Partnerschaften.

SDG 17: Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

Wir investieren in globale Partnerschaften zur Schaffung nachhaltigerer Gebäude.

Dazu fördern wir den offenen Austausch von Wissen und Erfahrungen mit denjenigen, die die gleiche Vision für eine bessere Zukunft haben.

 

Über die CREE Plattform teilen wir Informationen und modernste Verfahren mit allen unseren Partnern weltweit. So wurde beispielsweise CDCL Luxemburg mit diesem Wissen das erste CREE Holz-Hybridgebäude in seiner Region realisiert.

Lernen Sie mehr über die CREE Platform.

ESG

CREE Gebäude: Umwelt, Soziales und Unternehmensführung

ESG Themen und Kennzahlen – ESG steht für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung – werden immer wichtiger, um Transparenz zu gewährleisten und Investoren zu helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen.
Da die Bauindustrie zu den Hauptverursachern globaler Treibhausgasemissionen zählt, trägt die Integration von ESG-Kriterien im Entscheidungsprozess dazu bei, die negativen Auswirkungen der Branche zu minimieren, und ermöglicht eine größere Transparenz in Bezug auf die Nachhaltigkeitsbemühungen.

CREE Gebäude sind so konzipiert, dass sie die ESG-Kriterien erfüllen und das Vertrauen der Anleger stärken. Wir stellen für die in diesem Zusammenhang geforderten Stakeholder-Berichte gut dokumentierte und qualitativ hochwertige Daten sowohl zu den Gebäudekomponenten als auch zur Gebäudeleistung bereit.

Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG)

CREE Gebäude unterstützen die ESG durch:

CREE Gebäude stärken das „E“ in ESG durch:

Bis zu 80 % weniger CO2-Emissionen durch Baumaterialien
50 % weniger CO2-Emissionen im Lebenszyklus eines Gebäudes
Verringerung von Abfall und Verschmutzung
Kreislauforientierte Ressourcenwirtschaft
Flexible Innenräume verlängern die Gebäudenutzung

Reduzierung der CO2-Emissionen von Baumaterialien um bis zu 80 %

Die Senkung der CO2-Emissionen in der Bauindustrie ist für den Klimaschutz von entscheidender Bedeutung. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Substitution konventioneller Baumaterialien durch nachhaltige Alternativen. Bei CREE Gebäuden können wir das Gesamtvolumen des Betons erheblich reduzieren, da wir die statischen Vorteile von Holz nutzen. Unser patentiertes Holz-Hybridsystem ermöglicht eine Reduzierung der CO2-Emissionen von Baumaterialien um bis zu 80 %.

 

Reduzierung der CO2-Emissionen um 50 % während des Lebenszyklus des Gebäudes

Mit Gebäudehüllen nach Passivhausstandard und energieeffizienter Gebäudetechnik ist der betriebliche Energiebedarf von CREE Gebäuden wesentlich geringer. Unsere Methoden reduzieren die CO2-Emissionen während des Lebenszyklus eines Gebäudes nachweislich um mindestens 50 %. Dies ist eine bedeutende Entwicklung in der Bauindustrie, um die Kohlendioxidemissionen auf Null zu reduzieren.

 

Reduzierung der Abfallerzeugung und Umweltverschmutzung

Die Standardisierung und systematisierte Planung sind wichtige Bestandteile der CREE Lösung, um durch detaillierte Planungsprozesse vor dem Bau und bis hin zum digitalen Zwilling Ineffizienzen zu vermeiden.

Darüber hinaus verändert der hohe Anteil an vorgefertigten Bauteilen den Bauprozess. Diese kommen aus möglichst nahegelegenen Produktionsstätten und reduzieren die Arbeitsschritte auf der Baustelle. Dadurch werden gleichzeitig die durch den Transport verursachten Emissionen reduziert, und der Energiebedarf und die Abfallerzeugung vor Ort deutlich verringert.

 

Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen

In CREE Gebäuden wird durch die Verwendung von Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und die Sicherstellung zertifizierter Lieferketten eine verantwortungsvolle und kreislauforientierte Nutzung von Ressourcen gewährleistet. Holz bietet zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen Baumaterialien. Im Gegensatz zu Stahl und Beton wird Holz aus erneuerbaren Ressourcen gewonnen. Darüber hinaus gibt es am Ende des Gebäude-Lebenszyklus‘ Möglichkeiten, die Umweltbilanz von Holz durch Upcycling oder späterer Energierückgewinnung zusätzlich zu verbessern.

 

Schaffung flexibler und anpassungsfähiger Räume

Die Anpassung der Nutzung spielt eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung von Lösungen im Sinne der Kreislaufwirtschaft und bei der Verlängerung der Nutzungsphase und Lebensdauer eines Gebäudes. CREE Gebäude bieten stützenfreie, flexible Innenräume, die sich leicht an die sich ändernden Bedürfnisse bestehender und künftiger Nutzer anpassen lassen, wodurch die Nachfrage und der Bedarf an neuen Gebäuden reduziert werden.

CREE Gebäude stärken das „S“ in ESG durch:

Höhere Produktivität
Schaffung einer sauberen und sicheren Umgebung

Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Gebäudenutzer

CREE Gebäude verwenden nachhaltige Baumaterialien und bieten den Endnutzern eine gesunde Umgebung. Die freiliegenden Holzteile der Struktur unterstützen die biophile Atmosphäre des Gebäudes.

In einer Umgebung mit Sichtholz steigt die Produktivität um etwa 5 %, und Studien zufolge sinken die Krankheitstage nachweislich um 2 Arbeitstage pro Mitarbeiter und Jahr.

 

Darüber hinaus verwandelt ein hoher Anteil an vorgefertigten Bauteilen die herkömmliche Baustelle in eine „Montagestelle“. Auf der Baustelle müssen nur noch wenige Arbeiten durchgeführt werden, wodurch Emissionen, Abfall, Lärm- und Feinstaubbelastungen erheblich reduziert werden. Die Schaffung einer sauberen und sicheren Umgebung während des Baus und des Rückbaus verbessert nicht nur die Gesundheit und das Wohlbefinden der Gebäudenutzer, sondern auch das der umliegenden Nachbarschaft.

CREE Gebäude stärken das „G“ in ESG durch:

Integrierte Planungsprozesse
Vertrauen der Anleger aufbauen

Förderung der Transparenz durch Bereitstellung von Gebäudedaten über den gesamten Lebenszyklus

Gebäude, die mit dem CREE System gebaut wurden, ermöglichen Datentransparenz und damit eine bessere Bewertung und eine effiziente Unternehmensberichterstellung dank der Daten, die über digitale Zwillinge generiert werden, ein Resultat integrierter Planungsprozesse, das den Ansatz des Building Information Modeling (BIM) nutzt. Die digitalen Dokumentationen eines CREE Gebäudes bilden die Grundlage für transparente Prozesse, Erfüllung von Compliance-Richtlinien und gesteigertes Vertrauen der Investorenseite.

Auf diese Weise trägt der CREE Ansatz dazu bei, Nachhaltigkeitsziele messbar und nachvollziehbar zu machen. Zudem unterstützen wir die Offenlegung im Rahmen der „EU-Verordnung über die nachhaltigkeitsbezogenen Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor (SFDR).

Was ist die EU-Taxonomie?

Wie CREE Gebäude eine Berichterstellung entsprechend der EU-Taxonomie ermöglichen

Ein Klassifizierungssystem, das Unternehmen, Investoren und politischen Entscheidungsträgern einen klaren Überblick darüber verschafft, was nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten sind, um die dringend benötigten nachhaltigen Investitionen in der EU zu fördern.

 

In der EU-Taxonomie sind spezifische technische Bewertungskriterien für sechs Umweltziele festgelegt. Um nach der EU-Taxonomie förderfähig zu sein, muss eine Wirtschaftstätigkeit einen wesentlichen Beitrag zu mindestens einem dieser Umweltziele leisten, ohne den anderen fünf Zielen wesentlichen Schaden zuzufügen, sowie unter Einhaltung sozialer Mindeststandards ausgeübt werden.

 

Mit diesen definierten technischen Bewertungskriterien für nachhaltige Tätigkeiten im Bau- und Immobiliensektor hat die EU-Taxonomie erfolgreich eine gemeinsame Sprache für diesen Sektor geschaffen.

Substanzieller Beitrag

Wie CREE Gebäude die Kriterien der EU-Taxonomie erfüllen

Der LCT ONE ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie CREE Gebäude die technischen Bewertungskriterien der EU-Taxonomie für den wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz erfüllen, ohne die anderen fünf Umweltziele der Taxonomie zu beeinträchtigen – entsprechend der „Do No Significant Harm (DNSH)-Regel.
Fallstudie herunterladen

Substanzieller Beitrag:

Technische Bewertungskriterien für den Klimaschutz

–  Primärenergiebedarf liegt insgesamt bei 117 kWh/m2/Jahr und damit 20 % unter dem Schwellenwert

 

–  Bis zu 50 % weniger CO2-Emissionen bei Bau und Betrieb der Gebäude im Vergleich zu ähnlichen Gebäuden

DNSH:

Anpassung an den Klimawandel

–  Eine detaillierte Klimarisiko- und Auswirkungsanalyse wurde durchgeführt

 

–  Umfassende Maßnahmen zur Schaffung eines widerstandsfähigen und nachhaltigeren Gebäudes wurden ergriffen

DNSH:

Nachhaltige Nutzung und Schutz der Wasser- und Meeresressourcen

–  Wasserhähne und -spülungen mit geringem Verbrauch im gesamten Gebäude

 

–  Toilettenschüsseln und Spülkästen für ein Spülvolumen von 4,5 Litern ausgelegt

DNSH:

Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft, Abfallvermeidung und Recycling

–  Externe Fertigung, um die Abfallerzeugung auf der Baustelle zu verringern

 

–  Nachweisbares Recycling- und Entsorgungskonzept auf der Basis von Probedemontagen für Rückbau und Wiederverwendung der Baumaterialien

DNSH:

Vermeidung und Verminderung von Umweltverschmutzung

–  Formaldehydanreicherung pro m3 Material 0,025 mg und 0,027 mg – deutlich unter dem Schwellenwert von 0,060 mg pro m3 Material       

 

–  Maßnahmen zur Verringerung von Lärm-, Staub- und Schadstoffemissionen während der Bauarbeiten

DNSH:

Schutz und Wiederherstellung der biologischen Vielfalt und der Ökosysteme

–  Umwandlung einer Brachfläche

 

–  Verbesserung der biologischen Vielfalt durch biodiverse Landschaftsgestaltung, Nistkästen für Vögel, Bienenstöcke und zusätzlichen Hochbeeten für die Vegetation

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Bausystem-Architektur
Elif Istanbulluoglu
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